BARKU ehrt langjährige Mitarbeiter

BARKU ehrt langjährige Mitarbeiter

V.L.: Egon Schumacher, Robert Gillert, Bernd Bening, Mina Gillert, Peter Brüggemann, Marco Holste, Emilia Wist, Friedhelm Hostmann, Lidia Fischer, Horst Höffken, Wolfgang Czerny

 

Barnstorf – Wenn ein Mitarbeiter 40 Jahre in einem Unternehmen beschäftigt ist, dann zeugt das wohl von besonderer gegenseitiger Wertschätzung.
Seit mehr als vier Jahrzehnten ist Horst Höffken bei der heimischen Firma Barku (Barnstorfer Kunststofftechnik) tätig und wurde dafür von seinem Betrieb jetzt bei einem Abendessen mit der Geschäftsleitung im Gasthaus Schröders ausgezeichnet. Ebenfalls eingeladen: neun weitere Jubilare, die immerhin bereits auf ein 25-jähriges Arbeitsleben bei Barku zurückblicken können: Bernd Bening, Lidia Fischer, Stefan Siewert, Silke Seemann, Peter Brüggemann, Emilia Wist, Mina Gillert, Robert Gillert und Friedhelm Horstmann.
Mit persönlichen Worten ging Firmengründer Egon Schumacher auf die Jubilare ein.
Horst Höffken trat am 1. Oktober 1977 als Kunststoffarbeiter beziehungsweise Betriebsschlosser ins Unternehmen ein, war zunächst in der Extrusion tätig und dann unter anderem Schichtführer in der Spritzerei. Später bildete er sich als Berufskraftfahrer weiter. „Er fährt gerne Lkw und ist dafür auch bereit, Überstunden zu machen“, lobte Schumacher. Hervorzuheben sei auch seine Funktion als Ersthelfer.
Bernd Bening trat am 24. Mai 1993 als Werkzeugmacher ins Unternehmen ein, bildete sich zum Industriemeister Metall weiter, war ab 2001 Meister im Werkzeugbau und ab 2003 in der Qualitätssicherung.
Lidia Fischer, Emilia Wist, und Mina Gillert waren im gesamten Zeitraum in der Eindreherei beschäftigt, halfen aber auch immer in der Spritzerei oder im Lager ausgeholfen, stellte Schumacher fest. „Dabei sind Sie immer mit der Zeit gegangen, vom Eindrehen mit der Hand mit zum Vollautomaten.“
Robert Gillert kam im April 1994 als Kunststoffarbeiter ins Unternehmen, ist Schichtführer in der Extrusion. Als Hobbyjäger teilt er mit Schumacher dieselbe Leidenschaft, wie dieser bemerkte.
Peter Brüggemann kam im September 1993 als Schichtführer in die Spritzerei. „Kurz nach der Öffnung der innerdeutschen Grenze kam er zu uns und hat sich sehr schnell integriert“, sagte Schumacher. Brüggemann sei flexibel und zuverlässig und nehme als Sicherheitsbeauftragter eine wichtige Funktion ein. darüber hinaus ist er als Jugendtrainer im Fußball sehr engagiert.
Friedhelm Horstmann war der „Letzte im Bunde“, der die Urkunde für das 25-jährige Betriebsjubiläum entgegennehmen konnte. Auch ihm dankte Schumacher für sein langjähriges Wirken. Horstmann arbeitet für die Tochterfirma Protec, „aber eben unter der Fahne von Barku“.
Stefan Siewert und Silke Seemann waren bei der Jubilarehrung verhindert.
Glückwünsche, Urkunden und Blumen gab es nicht nur von Firmengründer Egon Schumacher, sondern auch von Geschäftsführer Wolfgang Czerny und Prokurist Marco Holste.
Eingangs war Schumacher kurz auf aktuelle Entwicklungen des Unternehmens eingegangen, vor allem dem Neubau im Gewerbegebiet Immenzaun, der dazu beitragen solle, die Zukunft des Unternehmens und der Arbeitsplätze zu sichern. „Und das hier am Standort“, unterstrich Schumacher.
Quelle: “Diepholzer Kreisblatt”